Dass Jugendliche an Rheuma erkranken kommt öfter vor, ist
aber in der breiten Öffentlichkeit
kaum bekannt. Diagnosestellung und damit Behandlung
sind so meist erst
auf Umwegen möglich.
Erschwerend kommt hinzu, dass Kinder-
und Jugendrheumatolog/innen dünn gesät sind.
Ähnliches gilt für Rheumatiker im jungen
Erwachsenenalter.
Oft
sieht man es ihnen nicht an, dass sie Schmerzen
haben, starke Medikamente nehmen, anders mit ihrer Zeit und mit
den Belastungen des Alltags umgehen.
Wenn das Umfeld darauf mit Unverständnis reagiert, erschwert
dies ihre Situation zusätzlich.
Themen wie Schulalltag, Ausbildung, Studium, Sport, Freizeitgestaltung,
Sexualität u.a. beschäftigen junge RheumatikerInnen
immer auch im Bezug auf ihre Erkrankung.
We want You!
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So ist es verständlich, daß es
bei uns besondere Angebote
für Jugendliche und junge Erwachsene gibt.
Wer sich anschließen möchte, sei hiermit herzlich eingeladen – gemeinsam
läßt sich mehr bewegen!
Ansprechpartner ist der Landesjugendsprecher
U 20-Gruppe
Die U 20-Gruppe trifft sich jährlich
zu einem Wochenendseminar. Wir suchen unseren Platz in der
Rheuma-Liga – im
Gespräch und Diskussion und im gemeinsamen Erleben an
diesem Wochenende.
Die Jungen RheumatikerInnen vertreten ihre Altersgruppe
im Verein
und nach außen hin. Sie sind landesweit
vernetzt durch Seminare,
bei den örtlichen Stammtischen und über
eine Mailingliste.
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Sie treffen
sich jährlich, um Aktivitäten zu planen, sich auszutauschen
und neue Ideen zu sammeln. Koordiniert werden ihre die Aktivitäten
von den LandesjugendsprecherInnen.
Einige von ihnen beantworten als selbst Betroffene Fragen zu
den Themen:
- Berufsförderungswerk / Umschulung
- Auslandsreise und Rheuma
- PKW-Führerschein mit 17
- Leben mit Rheuma in Schweden
- Rheuma und Schwangerschaft
- Studium und Rheuma
- Sozialrechtliche Fragen
- Sondererkrankungen
Junge RheumatikerInnen
Landesweit gibt es Gruppen und Ansprechpartner für
junge RheumatikerInnen.
Sie werden von ortsansässigen Ehrenamtlichen
organisiert.
Eine Übersichtskarte findet sich hier.
Kontakte vermittelt auch die Sozialfachkraft
Südbaden .
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