Rheuma ist
ein Oberbegriff für eine Vielzahl von Krankheitsbildern. Diese
lassen sich in 4 Haupt-Erkrankungsgruppen unterteilen.
Bei den
entzündlich-rheumatischen
Erkrankungen
betrifft die Entzündung viele Gelenke oder auch Organe gleichzeitig. Betroffene
fühlen sich allgemein krank und matt.
Beispiele sind die Rheumatoide
Arthritis, Kollagenosen, Vaskulitiden,
Morbus
Bechterew, Psoriasis-Arthritis.
Degenerative
Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen sind weit verbreitet. Es kommt
dabei zu Schäden des Gelenkknorpels und damit zu Schmerzen und
einer Bewegungseinschränkung
( Arthrose).
Häufig
tritt auch ein Verschleiß der Bandscheiben auf.
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Der Weichteilrheumatismus
ist die größte Gruppe unter den rheumatischen Erkrankungen.
Beschwerden werden hervorgerufen durch die Überlastung von Muskeln
und die Reizung von Sehnen und anderen Weichteilgeweben. Ein ausgeprägtes
Beispiel ist die Fibromyalgie.
Zu den
Stoffwechselerkrankungen
mit rheumatischen Beschwerden zählen Beschwerden der Bewegungsorgane, die
infolge anderer Krankheiten
auftreten.
Beispiele sind der starke Verlust von Knochenmasse ( Osteoporose)
und
die Störung des Harnstoffwechsels
( Gicht). |
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