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Unbedingt eine Begleitperson mitnehmen
Wer z.B. das Merkzeichen B oder BL im Schwerbehindertenausweis
hat, kann ja kostenfrei eine Person zur Begleitung mitnehmen. Die
Begleitperson kann die Tür aufhalten, bis man hindurch ist:
Die Türen vieler Züge (vor allem die Zwischentüren)
gehen so schnell zu. Ich wurde schon mal eingeklemmt.

Der eigene Koffer...
Und dann
noch die wackelnden Bodenplatten zwischen den Waggons, die kann
ich alleine kaum überqueren, da es nichts zum Festhalten
gibt. Viele Türen, gehen durch Drücken oder Ziehen auf,
mir fehlt die Kraft dazu.
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Die Reise mit Zeitpuffern planen
Zwischen Zug und Anschlusszug bleibt oft zu wenig Zeit zum Umsteigen. Manchmal
ist es sinnvoll, direkt den übernächsten Anschlusszug zu wählen,
um nicht in Stress zu geraten.

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Genügend Rheuma-Medikamente mitnehmen
Ich habe mal erlebt, dass sich jemand im Tunnel vor den Zug warf.
Der Zug konnte erst nach ca. 2 Stunden weiterfahren und wir bekamen
die Anschlusszüge nicht. Ich kam erst mit dem letzten Zug
spät nachts nach Hause.
Für solche Situationen: genügend
Medikamente mitnehmen.
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Den Mund aufmachen, wenn wir Hilfe benötigen.
Zum Beispiel Helfer (wie die Bahnhofsmission) frühzeitig auf die
Druck- und Verletzungsgefahr unserer „Cortisonhaut“ hinweisen.
Gepäckabholung vor der Reise
Sollte man doch alleine reisen, so kann man sich das Gepäck vor Reiseantritt
zuhause abholen lassen und bekommt es am Reisezielort zugestellt.

...auf der Überholspur
Handy und Trillerpfeife mitnehmen
In Notsituationen können wir mit der Trillerpfeife
auf uns aufmerksam machen (oder auch belästigende Personen verschrecken).
Mit
dem Handy kann Hilfe verständigt werden. |