Unser Verband

Hilfe die bewegt!

Mit über 54.000 Mitgliedern ist die Rheuma-Liga Baden-Württemberg eine der größten Selbsthilfeorga- nisationen in Baden-Württemberg und wurde im Jahre 1976 auf Ini- tiative des Rheumatologen Prof. Dr. Martin Franke gegründet. Der damals gewählte erste Vorstand setzte sich aus Rheumakranken, Ärzten und Vertretern der Kosten- träger zusammen.

Vertretung der Interessen Rheumakranker

Diese Regelung hat sich für alle Beteiligten als vorteilhaft erwie- sen und wird bis heute beibehal- ten. Hilfs- und Selbsthilfeangebote für die Betroffenen, die Vertretung der Interessen Rheumakranker gegenüber Politik, Gesundheits- wesen und Öffentlichkeit sowie die Aufklärung der Öffentlichkeit sind unsere wichtigsten Aufgaben.

Kurze Wege

Flächendeckend haben wir in Ba- den-Württemberg ein Netz von Anlaufstellen aufgebaut, so dass die Wege zu einem Angebot sehr kurz sind. Somit kann jeder Rheu- makranke in unmittelbarer Nähe seines Wohnortes ein Angebot nutzen.

Alles unter einem Dach

Ob Rheumatoide Arthritis, Arthro- se, Fibromyalgie, Osteoporose, Morbus Bechterew, Kollagenose oder andere rheumatische Be- schwerden – die Rheuma-Liga Ba- den-Württemberg ist für alle da: für jüngere und ältere Menschen, für Kinder und deren Eltern, für Jugendliche.

Flächendeckendes Angebot in Baden-Württemberg
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Audio: Ziele und Stellenwert der Selbsthilfe

Die Angebote

  • Regelmäßige Bewegungs- angebote (Trocken- und Wassergymnastik)
  • Entspannungs- und Schmerzbewältigungsangebote
  • Erfahrungsaustausch und Information in den Gruppen
  • Unterstützung und Erstbera- tung in sozialrechtlichen Fragen
  • Angebote für Berufstätige
  • Wochenendseminare für Betroffene
  • gesellige Veranstaltungen
  • und vieles mehr!

Ehrenamtliche Mitarbeit

Die Rheuma-Liga bietet auch die Möglichkeit sich zu engagieren. Al- le ehrenamtlichen Mitarbeiter wer- den von Hauptamtlichen begleitet. Die Qualifizierung unserer Ehren- amtler ist uns ein sehr wichtiges Anliegen.

Miteinander

Nur im Miteinander von Ehrenamt- lichen und Hauptamtlichen, Betrof- fenen und Nichtbetroffenen, von Laien und Profis können die Ziele der 3 B’s – Bewegung, Beratung, Begegnung erreicht werden.