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Lexikon
F

Sonderform der chronischen Polyarthritis bei Erwachsenen (meist Männer) mit Milz-, Lebervergrößerung und Blutbildveränderungen.

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Lokaler Knochensporn an der Unterseite des Fersenbeins.

Entzündlich z.B. bei Morbus Bechterew, kommt aber auch nichtentzündlich vor. Therapie nur…

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Chronisches Schmerzsyndrom mit generalisierten Schmerzen an Sehnenansätzen und Muskeln, die auf Druck oder bei Bewegung auslösbar sind, aber auch…

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Eine Form der JIA, die zu 70-80% Mädchen betrifft. Krankheitsbeginn ist meistens zw. dem 1. und 6. Lebensjahr. In der Regel erkranken nur einige - bis…

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Morgensteifigkeit über 30 Minuten, Handgelenk-Beugeschmerz, Schmerz/Schwellung der Fingergrund und - mittelgelenke, Kiefergelenkschmerzen,…

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Fibromyalgie-Syndrom

Chronisches Schmerzsyndrom mit generalisierten Schmerzen an Sehnenansätzen und Muskeln, die auf Druck oder bei Bewegung auslösbar sind, aber auch spontan bestehen können. Sie werden begleitet von vegetativen und funktionellen Störungen (Leistungsschwäche, rasche Ermüdbarkeit, Herz-, Magen-, Darmbeschwerden, Migräne, Depression u.a.) und werden häufig verstärkt durch Stress-Situationen und psychische Störungen. Meist besteht eine deutlich gesteigerte Schmerzempfindlichkeit. Auffällig ist das Fehlen nachweisbarer entzündlicher Veränderungen. Die Behandlung ist sehr aufwändig und besteht in Krankengymnastik, eigenen gymnastischen Übungen, Wärme-Wassertherapie, Entspannungsübungen, evtl. auch Psychotherapie. Medikamente nur begleitend (analgetisch, antidepressiv). Therapieempfehlung s. Leitlinie.

 

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Fibromyalgie-Syndrom

Chronisches Schmerzsyndrom mit generalisierten Schmerzen an Sehnenansätzen und Muskeln, die auf Druck oder bei Bewegung auslösbar sind, aber auch spontan bestehen können. Sie werden begleitet von vegetativen und funktionellen Störungen (Leistungsschwäche, rasche Ermüdbarkeit, Herz-, Magen-, Darmbeschwerden, Migräne, Depression u.a.) und werden häufig verstärkt durch Stress-Situationen und psychische Störungen. Meist besteht eine deutlich gesteigerte Schmerzempfindlichkeit. Auffällig ist das Fehlen nachweisbarer entzündlicher Veränderungen. Die Behandlung ist sehr aufwändig und besteht in Krankengymnastik, eigenen gymnastischen Übungen, Wärme-Wassertherapie, Entspannungsübungen, evtl. auch Psychotherapie. Medikamente nur begleitend (analgetisch, antidepressiv). Therapieempfehlung s. Leitlinie.

 

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